Donnerstag, 12. November 2015

Rezension: Finding Sky

Finding Sky
Band: 1
Autor: Joss Stirling
Verlag: dtv
Taschenbuch
8,95€
Seiten: 464
[hier]

Klappentext:
Zed Benedict umgibt ein Geheimnis. Mit seiner Arroganz, seiner Unnahbarkeit, seinem Zorn schüchtert er alle ein: Lehrer, Mitschüler. Auch Sky, die sich, allerdings heimlich, stark zu dem unverschämt gut aussehenden Jungen hingezogen fühlt. Doch dann hört sie plötzlich seine Stimme in ihrem Kopf ... und er versteht ihre gedachte Antwort! Als Zed daraufhin behauptet, Sky sei sein Seelenspiegel, sein ideales Gegenstück und ein Savant wie er, ein Mensch mit einer übernatürlichen Gabe, glaubt Sky ihm kein Wort. Und will ihm nicht glauben – denn tief in ihr drinnen rührt sich eine Fähigkeit, vor der sie eine Höllenangst hat ...

Meinung:
Sky wurde vor ein paar Jahren von Simon und Sally adoptiert, damals wurde sie seelisch völlig fertig aufgefunden. Sie hat mehrere Monate gebraucht bis sie vertrauen aufgebaut hat. Denn als Kind wurde ihr schlimmes angetan, aber was, weiß Sky nicht mehr. Sie kann sich an nichts mehr erinnern. 
Jetzt lebt sie schon einige Jahre bei Simon und Sally und fühlt sich dort richtig wohl. Doch nun steht ein Umzug von England in die USA an. Sky ist schon total nervös, denn sie muss auf eine neue Schule und das bedeutet neue Leute, eine neue Umgebung und eine neue Schule.
Sky lernt schnell neue Leute kennen, doch ein Junge kann Sky nicht leiden. Zed. Er behandelt sie immer total kühl. Was hat es damit aufsich? Denn bei einem Fußballturnier hilft er ihr plötzlich und steht am Abend danach vor ihrer Tür und behauptet ihr Seelenspiegel zu sein. Sky hat von all dem keine Ahnung. Was ist überhaupt ein Seelenspiegel oder ein Savant von dem Zed die ganze Zeit spricht. Sky glaubt Zed kein Wort. Doch mit der Zeit merkt sie, dass er es ernst meint. Aber ist es dann schon zu spät?


Mir hat das Buch teilweise gut gefallen, aber teilweise auch nicht. An manchen Stellen konnte ich die Protagonisten nicht wirklich nachvollziehen. Denn Sky nimmt viele geheimnisvolle Situationen einfach so hin oder sie groß zu hinterfragen. Was mich total gestört und genervt hat. Sie ist einfach noch zu naiv. Was vielleicht auch an ihrem Alter liegt. Ich hoffe in den folgenden Bänden sind die Charaktere nicht mehr ganz so kindisch, denn dann geht es um einen von Zed's Brüder.

Auch die Nebencharaktere wie Skys Freunde waren nicht wirklich gut ausgearbeitet. Sie waren zwar da, aber eben nichts besonderes. Auch das Verhalten von Sky's 'Eltern' konnte ich nicht immer nachvollziehen. 

Dem Buch gebe ich 3,5 von 5 Cupcakes. Denn meiner Meinung nach gab es immer Hoch und Tiefs. Man wollte an manchen Stellen am liebsten das Buch nur noch überfliegen. Doch dann gab es wieder gute Stellen. Eben ein hin und her.

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