Mittwoch, 17. Mai 2017

Rezension: Shadows-Stefano

Shadows-Stefano
Autorin: Christine Feehan
Band 1
Verlag: Heyne
Taschenbuch
9,99€
Seiten: 608
[genauere Information]





Klappentext:
Stefano Ferraro ist verdammt attraktiv, verdammt reich und verdammt mächtig – und er hat ein magisches Geheimnis: Er kann mit den Schatten verschmelzen und Licht und Dunkelheit seinem Willen unterwerfen. Ziemlich praktisch, wenn man der Boss eines der einflussreichsten Familienclans Chicagos ist! Als Stefano eines Tages der ebenso schönen wie temperamentvollen Francesca Capello begegnet, ist ihm sofort klar, dass er diese Frau zu der Seinen machen muss. Francesca jedoch hat ihren eigenen Kopf und ist nicht gewillt, Stefanos Verführungskünsten so einfach zu erliegen ...



Um was geht es?
Francesca hat gerade eine schwere Zeit hinter sich, denn einiges ist in ihrem Leben passiert. Jetzt zieht Francesca durch die Hilfe ihrer besten Freundin Joanna in Stefano Ferrraro's Viertel. 
Familie Ferraro kümmert sich um all ihre Einwohner des Viertels, dass es nicht zu Problemen kommt, sie garantieren für die Sicherheit. 
Aber auch Stefano hatte kein einfaches Leben, schon seit seiner Kindheit musste er ein straffes Programm durchziehen, da er kein normaler Mensch ist.  Als beide das erste mal aufeinander Treffen spüren beide eine gewisse Anziehung, wieso sprühen jedes mal die Funken?

Meinung:
Ahhh, ich habe wirklich auf dieses Buch hingefiebert, denn ich habe schon einige Bücher der Autorin gelesen und bin von diesen total begeistert. Vorallem die 'Sea-Heaven-Saga' hat es mir angetan.

Deswegen war ich sofort begeistert, als ich gesehen habe, dass die Autorin eine neue Reihe begonnen hat.

Der Inhalt der Geschichte hat mir sofort zugesagt, denn ich liebe diese Art von Büchern. Doch leider habe ich als Leserin die Geschichte als schleppend empfunden. Denn obwohl das Buch über 600 Seiten hat, hat es lange gedauert, bis etwas passiert. Generell dreht sich das Buch oft im Kreis. Es ist ist nicht so, dass sich ständig alles wiederholt, sondern das Buch geht einfach nicht vorran. Ich hatte mir wirklich mehr erhofft, dass mich das Buch packt und mich richtig in den Bann zieht.

Auch die Charaktere sind meiner Meinung nach nicht ganz ausgeschöpft. Man erfährt nicht allzu viel von ihnen. Am Anfang hängt man als Leser ziemlich in der Luft. Was mich etwas verwirrt hatte. Ich hätte gerne etwas mehr Details von den beiden Hauptprotagonisten erfahren, was genau hinter der Ferraros Familie steckt.
Francesca kommt mir etwas naiv vor, obwohl sie schon ihren eigenen Willen hat, aber sobald Stefano in ihrer Nähe ist, verhält sie sich etwas seltsam. Dieses Verhalten konnte ich als Leserin nicht nachvollziehen, denn sie weiß gar nicht genau, auf was sie sich einlässt.
Stefano ist typisch Macho, er ist es gewohnt, dass alle das machen, was er sagt. Vorallem die Frauen.

Fazit:
Für mich leider eine kleine Enttäuschung, habe mir wirklich mehr erhofft. Bis der nächste Band erscheint, dauert es noch etwas. (Erst Anfang 2018) Mal sehen, ob ich die Reihe weiter verfolgen werde. Denn meiner Meinung nach, ist man besseres von der Autorin gewohnt.

Von mir gibt es für den Reihenauftakt 3 von 5 Cupcakes.


Kommentare:

  1. Hallo Lena,
    ich verstehe deine Kritik total. Mir ging es bei vielen ähnlich. Nur da es meine erstes Buch von der Autorin war, kann ich keine Vergleiche ziehen.
    Liebe Grüße
    Tanja

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    1. Hey Tanja,
      zum Glück bin ich nicht die Einzige, der es so ging. Trotzdem kann ich dir die anderen Bücher der Autorin empfehlen.

      Liebe Grüße,
      Lena

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  2. Hallo Lena,
    ich habe erst kürzlich dieses Buch bei Tanja entdeckt und ihre Rezension gelesen. Cover und Klappentext klingen ja sehr ansprechend. Schade, dass die Geschichte dann doch ein paar Kritikpunkte verdient hat.

    Ich finde 600 Seiten sind schon sehr viel. Solche Bücher schrecken mich oft schon vom Umfang her ein wenig ab. Genau aus dem Grund, den du auch anführst. Ich breche wirklich ungern Bücher ab. Wenn die 600 Seiten dann langatmig wirken, kann das zu einem kleinen Kampf werden. Schade, dass hier nicht einfach einige Szenen gekürzt wurden. Das hätte dem Umfang und vermutlich auch der Geschichte eventuell gut getan (?)

    Ganz liebe Grüße
    Tanja

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