Mittwoch, 12. Oktober 2016

Rezension: Yours - Atemlose Liebe




Yours-Atemlose Liebe
Autorin: Mimi Jean Pamfiloff
Verlag: mtb
Roman
Taschenbuch
9,99€
368 Seiten
[genaueres zum Buch]


Klappentext:
Sie kann ihn nicht leiden … aber sie kann ihm auch nicht widerstehen.

Bennett Wade ist der arroganteste, mieseste Kerl, mit dem sie je zu tun hatte! Leider jedoch auch der einzige, der Taylors Coaching für Geschäftsführer in Anspruch nehmen will, weshalb sie ihm nicht einfach die Tür in sein viel zu hübsches Gesicht schlagen kann. Während Taylor noch überlegt, wie sie einen besseren Menschen aus ihm machen soll, erhascht sie einen Blick hinter die Fassade des kühlen CEOs, und muss sich eingestehen, dass Bennett mehr als nur heiße Wut in ihr weckt …



Um was geht es?
Taylor Reed hat sich gerade selbständig gemacht und versucht ihr Businessprogramm an verschiedene Unternehmen zu verkaufen, doch bisher hatte sie keine Chance, die Firmen zu überzeugen.
Bennett Wade führt ein erfolgreiches Unternehmen und wird meist nur als oberflächliches Arschloch gesehen.
Als er von Taylor’s neuem Unternehmen hört, will er sie engagieren. Doch sie ist skeptisch sein Angebot anzunehmen, denn sie kennt ihn schon von früheren Geschäften und ist alles andere als begeistert von ihm. Dennoch wäre es eine tolle Chance, sodass ihre Firma endlich in Gang kommen würde.
Also sagt sie kurzer Hand zu, doch dann ist sie sich nicht sicher ob Bennett Wade sie wegen ihres Programmes engagiert hat oder nur ein ganz anderes Problem lösen möchte. Nutzt er sie etwa nur aus?

Meinung:
Schon von Beginn an ist das Buch keine Sekunde langweilig, denn die Protagonistin Taylor hat einfach Humor. Sie hat eine große Klappe und lässt sich auch von dem erfolgreichen Millionär Bennett Wade nicht vorschrieben, wie sie etwas zumachen hat. Sie gibt ihm ordentlich kontra.
Das macht sie gleich sympathisch.
Bennett hingegen ist etwas anderes gestrickt, man merkt, dass er ein typischer Bad Boy ist und seine Ungeheuer und Probleme mit sich herumschleppt und keinen anderen Menschen, außer ab und zu seine Mutter, an sich heranlässt.
Als Taylor versucht zu seiner Seele durchzudringen macht er einfach nur dicht und gibt sich als richtiges Arschloch aus.  Denn er will seine größten Geheimnisse nicht preisgeben, er will sie mit niemanden teilen, da es einfach zu viel für ihn ist.
Doch als Leser ist man richtig gespannt darauf, was Bennett nun eigentlich zu verbergen hat.
Das ist ein weiterer Grund, weshalb man das Buch nur schwer aus den Händen legen kann.

Was mich leider gestört hat war, dass mir ab und zu [besonders am Anfang und am Ende) ein paar Details gefehlt haben. Mir ging es einfach zu schnell, bzw hätte ich nicht so gehandelt wie die Protagonistin, deswegen hätte ich einfach gern mehr Informationen gehabt.
Das Ende ging dann ruck zuck, es kommt dem Leser so vor, als hätte die Autorin das Ende einfach nur so hin geklatscht. Es lässt sich zwar schön lesen und ist durchaus durchdacht und logisch, aber mir fehlen einfach ein paar Seiten, in denen die Autorin das Buch etwas ‚lockerer‘ beendet hätte.

Fazit:
Ein gelungenes Buch mit einem typischen Bad Boy, einer taffen Protagonisten und vielen Geheimnissen. Ich kann euch das Buch durchaus empfehlen!
4 von 5 Cupcakes.

Kommentare:

  1. Huhu Lena,
    im Moment habe ich total Lust auf solche Geschichten^^
    Habe ich es richtig verstanden, es ist ein Einzelband?
    Liebe Grüße
    Tanja

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    1. Hey Tanja,
      Ich bin mir nicht ganz sicher. Bisher habe ich noch keinen zweiten Band gefunden.
      Am Ende des Buches schreibt die Autorin: '(Nein, wirklich! Es ist das Ende. Kein Cliffhanger! Sehen Sie? Ich bin doch nicht gemein … jedenfalls nicht sehr.)'
      Ich vermute, dass der nächste Band (wenn es einen gibt) um andere Charaktere handelt.
      Aber man kann das Ende auch so hinnehmen. Ohne einen weiteren Band lesen zu müssen. Deswegen bin ich selber etwas verwirrt, ob und wie es weiter geht.

      Liebe Grüße,
      Lena

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  2. Hey Lena,

    mir war das Ende auch ein wenig zu ruck zuck und leider nicht gerade gut durchdacht. Ich kann mir nicht vorstellen, dass jemand so reagiert wie Bennett es getan hat. Gerade weil er Taylor noch nicht lange kennt. Das ist aber auch mein einziger Kritikpunkt. ;-)

    Liebe Grüße
    Sandra

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