Montag, 1. Juni 2015

Panic-Wer Angst hat, ist raus

Panic-Wer Angst hat, ist raus
Autorin: Lauren Oliver
Verlag: Carlsen
Seiten: 368
Hardcover
17,99€


Klapptext:
Der neue Roman von Bestseller-Autorin Lauren Oliver ("Wenn du stirbst", "Delirium"): atemraubend und elektrisierend! --- PANIC verändert alle(s). HEATHER hatte nie vor, an dem verbotenen Spiel für Schulabgänger teilzunehmen. Denn der Gewinn ist zwar hoch, aber der Einsatz auch, und sie ist keine Kämpferin. Doch schnell wird ihr klar, dass es nur den richtigen Grund braucht, um dabei sein zu wollen. Und dass Mut auch eine Frage von Notwendigkeit ist. DODGE war sich immer sicher, dass er bei Panic mitmachen würde. Er hat keine Angst, denn es gibt ein Geheimnis, das ihn durchs Spiel pushen wird. Aber um zu gewinnen, muss man auch seine Gegner kennen.

Meinung:
In dem Buch 'Panic' geht es um eine Spiel, in dem jeder Spieler seinen Mut beweisen muss. Mitspielen darf jeder, der den Schulabschluss bestanden hat und eine entsprechende Gebühr bezahlt. Der Gewinner wird am ende des Spieles das ganze Geld erhalten, das nicht gerade wenig ist. Doch das Spiel ist nicht zu unterschätzen. In der Vergangenheit gab es deswegen schon mehrere Tote.


Panic wird aus der Sicht von zwei Mitspielern erzählt, Heather und Dodge. 
Dodge ist eher der Einzelgänger, er hatte noch nie wirkliche Freunde. Seine Schwester ist durch das Spiel Panic (Unfall) krank geworden.
Heather wollte am Anfang das Spiel gar nicht mitspielen, da sie es für total dämlich hält. Aber sie hat sich kurzfristig um entschieden. Nun steht auch sie auf der Teilnehmerliste.

Das Buch konnte mich leider nicht so wirklich packen, was ich eigentlich total schade finde, da ich auch noch nicht so viele Bücher über solche Themen gelesen habe. Aber ich habe mir darunter eben was anderes vorgestellt, ein Buch das mich mitreist. Ich mit den Spielern mitfiebere und hoffe das alles gut ausgeht. Ein Buch mit vielen Gefühlen. Das war alles ganz anders.
Auch die beiden Protagonisten konnten mich nicht wirklich berühren. Anfangs konnte ich mit Dodge nicht wirklich etwas anfangen, erst in der Mitte des Buches wurde er mir sympathischer.
Heather dagegen mochte ich von Anfang an, aber auch bei ihr gab es ein paar Situationen in der ich sie nicht ganz verstehen konnte.


Das Buch ist ganz nett, eben mal etwas anderes. Aber ich habe nicht das Gefühl gehabt mittem im Spiel dabei zu sein, ein Kribbeln in den gefährlichen Situtatinen zu bekommen. All das kam eben nicht wirklich rüber. Dewegen gebe ich dem Buch 3 von 5 Cupcakes.

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